Interessenvereinigung für Körperbehinderte
des Muldentales e.V. (IVK e.V.)

Foto-Wanderausstellung

Foto-Projekt: „Barrieren in den Städten des Landkreises Leipzig" und die Sensibilisierung der Bevölkerung…

Die Interessenvereinigung des Muldentales e.V. (IVK e.V.) startete im Jahr 2018 mit einer Foto-Wanderausstellung "Barrieren in Städten des Muldentales". Dabei werden Fotografien von entsprechende Barrieren , aber auch bereits überwundene Barrieren gezeigt und erläutert, auf die nicht nur Menschen mit körperlícher bzw. Sinnesbehinderungen in ihrem Alltag stoßen. Gemeinsam mit dem freiberuflichen Grimmaer Fotografen Thomas Kube begaben sich dazu Mitglieder des Vereins auf eine Fototour!

Zielgruppe dieser Veranstaltungen sind nicht nur Menschen mit Behinderung oder Mobilitätseinschränkungen, sondern viel mehr alle Gruppen der Bevölkerung. An jedem Ausstellungsort ist eine Vernissage geplant, bei der die Ausstellungsbesucher mit Akteuren und anderen Besuchern ins Gespräch kommen können und sollen.

Dabei stehen die Bewusstseinsbildung und die Erkenntnis im Mittelpunkt, dass der Abbau von Barrieren nicht nur mobilitätseingeschränkten Menschen hilft, sondern allen zu Gute kommt.  Wir finden es wichtig, dass dieses Thema immer wieder angesprochen wird, um Barrieren (auch in den Köpfen) weiterhin abzubauen und zukünftig Barrieren zu verhindern. Um vielen Menschen, die Möglichkeit zu geben, wohnortnah diese Ausstellung zu besuchen, wollen wir diese Foto-Wanderausstellung weiter fortführen und in verschiedenen Orten des Landkreises Leipzig präsentieren.

Projektträger: Interessenvereinigung für Körperbehinderte des Muldentales e.V. (IVK e.V.)
Gefördert wurde das Projekt im ersten Jahr (Projektzeitraum: 04/2018 – 09/2018) von der Stiftung der Sparkasse Muldental!

nächste Foto-Wanderausstellung: k.A.

Sollten Sie jetzt Interesse bekommen haben, dass wir auch in Ihrer Einrichtung mit unserer Wander-Fotoausstellung auf das Thema "Barrierefreiheit" Aufmerksamkeit wecken sollten, dann nehmen Sie doch bitte Kontakt mit uns auf. Wir würden uns sehr darüber freuen, ein so wichtiges Thema in das Bewusstsein einer breiten Öffentlichkeit rücken zu dürfen.